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Reisebericht Denver

         
Ich fliege ab Frankfurt mit US Airways über Philadelphia nach Denver. Der Flieger ist relativ klein und sehr alt. Alkohol und Snacks müssen bezahlt werden, der Bildschirm ist klein und ca. 10 Meter entfernt.


Ich komme mit einer knappen halben Stunden Verspätung an und auch die Einreise ist sehr langsam und schleppend. Mit noch 40 Minuten Zeit zum Anschlußflug hole ich mein Gepäck und checke es wieder ein, wechsele zum Abfluggate, gehe durch die Sicherheitskontrollen und bin schließlich 10 Minuten vor dem Boarding am Gate. Der Flieger hebt ab, aber nach einer halben Stunde kommt die Meldung durch, dass er notlanden muß in Chicago. Flug und Landung dort verlaufen unproblematisch, der Flieger wird repariert, schließlich erreiche ich Denver mit 90 Minuten Verspätung mitten in der Nacht. Wir hole mein Auto ab und fahre zum Hotel. Total übermüdet falle ich ins Bett, aber eine knappe Stunde später werde ich unsanft aus dem Schlaf gerissen, da der Feueralarm losgeht. Alle müssen sofort das Hotel verlassen. Zum Glück erweist sich, als die Feuerwehr eintrifft, der Alarm als unbegründet, ein Gast hatte wohl etwas in der Mikrowelle gelassen und dort vergessen.
Am nächsten Morgen frühstücke ich, dass Buffet ist ganz gut, für die USA. Anschließend packe ich und fahre nach einen kurzen Stop im Wal-Mart los in die Rocky Mountains.

Von Idaho Springs aus fahre ich zum Mount Evans. Kurz vor der Spitze ist die Straße gesperrt, es schneit. Ich schaue mir die Murmeltiere an, die ihre Bauten unter der Straße haben, fahre anschließend zurück bis Georgetown und von dort nach Grant und weiter über Fairplay und County Lake Road bis Leadville. Unterwegs sehe ich eine Elkkuh mit zwei Jungen und die Arbeit einer Bieberkolonie. Die Bieber selbst bleiben mir leider vorenthalten. Das “€žColumbine Inn” in Leadville kostet 75 $. Essen gibt es in der Stadt im Golden Burro.



Sonntag
Ich gehe am Morgen joggen auf 3000 Meter Höhe, die Temperatur ist knapp über 0 °C. 2 spielende Füchse toben vor mir den Hang hinauf und kümmern sich nicht groß um mich. Leider ist es zu kalt, um längere Zeit stehen zu bleiben und sie zu beobachten.

Nach Frühstück fahre ich die 24 Richtung Norden. Es ist ein toller Byway, der durch einen schönen Gorge fährt. Dann biege ich auf die 70 bis Wolcott, die 131 nach State Bridge, die CR 111 nach Kremling und fahre über 40 und 34 bis Grand Lake. Von hier geht es in den Rocky Mountanis National Park. Ich sehe Elks und genieße die wunderschöne Umgebung mit dem traumhaften Panorama. Über die 7 und 72 geht es wieder zurück nach Süden, die Gegend hier ist nicht mehr so spektakulär. Von Nederland komme ich nach Black Hawk (Casinostadt) von dort wieder auf die 70 Richtung Denver. Da ich Hunger habe, suche ich mir ein Chinesisches Buffett. Die Qualitä jedoch ist maximal mäßig. Auf der Suche nach einem Schlafplatz in der Nähe des Wohnmobilvermieters finde ich zunächst eine tote Adresse einer Bagel Bakery und danach ein Motel mit direkter Geräschkulisse auf den Zug, wie ichnach dem Einchecken bemerke. Hat wohl auch etwas einer Rotlichtadresse, nach 21:30 sind keine Besucher(innen) mehr erlaubt. Insgesamt macht es einen etwas abgewrackten, aber sauberen Eindruck.



Aber ich bin müde und nehme daher das Zimmer.
Montag, 19.9.2011
Trotz unmittelbarer Nähe zur Straße schlafe ich recht gut.
Am Morgen packe ich und fahre direkt zu Road Bear, dem Wohnmobilvermieter. Die Angestellten sind alles Schweizer, so sehen auch die Autos deutlich gepflegter aus, als ich es sonst so gewohnt bin. Die Übernahme funktioniert reibungslos, ich bekomme noch jede Menge Dinge €žvererbt von anderen Reisenden, die gerade wieder zurückkommen. Ich darf das Fahrzeug gleich am Morgen übernehmen, nicht erst Mittags, wie ursprünglich geplant. So ausgestattet, decke ich mich mit dem Rest, den ich noch benötige, im Wal-Mart ein, gebe dann den Mietwagen ab und mache mich auf den Weg nach Walsenburg und den Hathrop State Park. Hier will ich eigentlich übernachten, aber 27 $ sind mir einfach zu viel für einen Stellplatz für eine Nacht. Also fahre ich noch ein paar Meilen weiter auf die CR 510. Leider erweist sich diese Straße als Ringstraße mit rundum bewohnten Grundstücken. Ein älterer Herr winkt mir zu, ich halte kurzer Hand an und frage, ob ich auf seinem Grundstück übernachten darf. Er gibt die Erlaubnis und möchte auch kein Geld dafür. So stehe ich völlig allein auf seinem Grundstück, freunde mich mit den Hunden an, esse zu Abend und räume das Fahrzeug ein, damit es auf die kommenden Wochen vorbereitet ist.
Der Stellplatz befindet sich direkt neben dem Friedhof in 2175 Meter Höhe bei 37°35.283´ N, 104°58.919´W. Deutsche Gäste sind auch in Zukunft willkommen, da Lynn in den 60-ern in Heidelberg in der Army war.
Dienstag, 20.9.2011Â
Beim morgendlichen Joggen treffe ich zwei Pronghorn-Antilopen. Nach dem Frühstück verabschiede ich mich von meinem Gastgeber, nicht ohne zu versprechen, ihn im Reisebericht zu erwähnen, was ich hiermit gerne mache. Wer keine Lust hat, die teuren Gebühren des Statepark zu zahlen, ist hier sehr willkommen.

Anschließend fahre ich zu den Great Sand Dunes. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich. Natürlich besteige ich sie und irgendwie komme ich auch auf die höchste, die einem wundervollen Rundblick ermöglicht.



Beim Abstieg finde ich mehrere interessante Steine. Nach dem Lunch fahre ich weiter Richtung Jemez Springs, da ich dort entspannen will. Heute komme ich bis Questa. Dort fahre ich ab in die Wild Rivers Recreational Area am Rio Grande und finde einen wunderschönen kleinen Campingplatz genannt “€žLittle Arsenic” bei N36°39.807´, W105°41.200´ in 2340 Metern Höhe. Der Platz kostet 7 $ und ist absolut remote. Die Campingplätze an der 38 hingegen sind entweder geschlossen oder teuer und mit lautem Verkehr.
Mittwoch, 21.9. 2011
Direkt beim Sonnanaufgang gehe ich den Trail hinunter zur Little Arsenic Spring. Er ist nett, 1 Meile lang mit knapp 300 Meter Höhenunterschied.
Nach dem Frühstück fahre ich über das nette, touristische Taos eine längere Strecke den Rio Grande entlang, der an vielen Stellen einen imposanten Canoyn bildet. Bei Los Alamos erreiche ich Tuffgebirge mit tollen Farben in Weiß über Rosa und Orange bis Rot. Sie sind das Ergebnis eines lang zurück liegenden Vulkanausbruches, dessen Kaldera man im Valle Grande ein paar Meilen weiter an der State Road 4 anschauen kann. Nördlich von Jemez Springs befinden sich mehrere Hot Springs, die ich besuchen will. Die erste, San Antonio Hot Springs ist allerdings nur mit 4x4 erreichbar, so dass ich hier umkehren muß. Bei der Spence Hot Springs habe ich mehr Glück, allerdings ist diese inzwischen so ausgebaut, dass das Flair einer wilden heißen Quelle nicht mehr gegeben ist ( asphaltierter Parkplatz, markierter Trail). Dennoch sind die Badebecken, die man nach kurzem Aufstieg erreicht, nett. Weiter die Straße entlang erreicht man den Soda Dam, eine natürlich entstandene Sperre des Flusses, der nur nur noch mit Mühe seinen Weg bricht, die aufgrund des Calzium Carbonates einer nahe gelegenen heiße Quelle im Lauf der Zeit entstanden ist und nun stattliche Ausmaße erreicht.


Auch danach bleibt die Straße 4 sehr interessant und bietet immer wieder wundervolle Anblicke. Es gibt entlang der Straße auch reichlich Campingplätze. Da ich nicht genau weiß, ob ich die Tent Rocks auf dem kurzen Weg erreichen kann, nehme ich die Route, die das Gebiet weitläufig von Süden über große Straßen umfährt. Wer ein kleineres Fahrzeug hat, sollte den kurzen Weg unbedingt probieren, da die Umfahrung über 80 Meilen lang ist.
An der I25 komme ich an einem Casino vorbei, welches heute gerade ein Seafoodbuffett anbietet, welches ich mir nicht entgehen lasse. Es ist sehr lecker. Leider komme ich dadurch erst bei Sonnenuntergang zum Eingang der Tent Rocks. Diese sind inzwischen ein National Monument und haben ein Gate, welches am Abend schließt. Im Gegenzug gibt es den einfachen Campingplatz, welcher im Delorme Atlas noch verzeichnet ist, nicht mehr. Also fahre ich statt dessen zur Cochiti Pueblo Lake Recreational Area. Der dortige Camingplatz kostet 12 $ und ist weit abseits der Straße und damit leise.
Donnerstag , 22. 9. 2011
Halb Sieben am Morgen stehe ich vor dem Tor und werde kurz vor 7 als erster in das Gebiet des Nat. Monuments der Tent Rocks (Kasha Katuwe) eingelassen. Von Gravel Road keine Spur mehr, alles ist asphaltiert und ordentlich ausgebaut. Die Parkplätze und Picknichtische gibt es ebenso. Ich parke und mache mich auf den Weg. Der Rundweg ist rückblickend nicht annähernd so schön wie der Weg durch den Slotcanyon und der nachfolgende Aufstieg. Auch die Wege sind sehr gut ausgebaut, so dass der Weg nach oben keine Herausforderung mehr ist. Oben angekommen hat man einen wundervollen Rundblick über das ganze Gebiet. Auf dem Rückweg steht die Sonne inzwischen anders, sodass sich wieder völlig neue Ausblicke ergeben. Zurück auf dem Rundweg gibt es noch eine von Menschen ausgebaute Höhle, die ich jedoch (wie den ganzen Teil dieses Weges) nicht so spannend finde.






Ich benötige für alles 2,5 Stunden und komme hungrig wieder beim Wohnobil an. Nach einem ausgiebigen Frühstück fahre ich mit einem kleinen Umweg über einige Indianerdörfer wieder auf den Freeway und bleibe dort den ganzen Weg bis Las Cruzes. Beim Exit 3 gibt es ein gutes Sushi Buffett im Empire. Anschließend geht es zurück zum Exit 6 und von dort auf die 70 Richtung White Sands. Kurz hinter Organ geht es rechts ab auf die Aguirre Springs Road, die in eine Recreation Area ührt, in der es auch einen Campingplatz gibt: N32°22.198´, W 106°33.726´, 1600 Meter. Für 3$ verbringe ich eine wundervoll ruhige Nacht hier.

Freitag, 23.9.2011
Nach einem morgendlichen Spaziergang und einem ausgedehnten Frühstück in dieser schönen Umgebung, in der ich Spechte, Kolibris, Wachteln und Alligator Wacholder sehe und mich noch mit Steven und seiner Frau, die ich gestern abend kennengelernt habe, unterhalte, machen ich mich schließlich auf den Weg zu den White Sands. An der Ranger Station fasse ich noch Trinkwasser, danach fahre ich die noch fehlenden 35 Meilen bis zum National Monument. Sehr interessant sind die Ausführungen über die geologische Entstehung sowie die Tierwelt, die sich an die hiesigen Bedingungen angepasst hat. Ich laufe an mehreren Stellen in die Dünen hinein und entdecke immer neue schöne Abschnitte. Da ich mittags da bin, habe ich nicht das beste Licht zum fotographieren und keine Chance, andere Tiere als Lizzards zu sehen, sodass ich mich mit deren Fußspuren zufrieden geben muß.




Schließlich breche ich auf, esse nochmals im Buffett zu Mittag und fahre anschließend die I25 hinunter bis zum Exit 115, um dort auf die SR 107 abzubiegen. Nach nur wenigen Meilen erweist sich diese als Dirt Road, allerdings selbst mit dem Wohnmobil gut fahrbar. Ich komme an halbwilden Pferden vorbei, die aber schnell weg laufen.
An der FR330 biege ich auf diese ab und fahre bis zur FR 57, wo ich meinen Nachtstellplatz aufschlage. Die Position ist N 33°48.6891´, W 107°22.5041´auf etwas mehr als 2000 Metern Höhe. Hier wird es so dunkel, dass ich endlich einmal den Sternenhimmel so richtig strahlend sehen kann, außer Kojoten und ein paar Jägern scheint auch niemand mehr unterwegs zu sein.
Samstag, 24.9.2011
Ich frühstücke in der totalen Einsamkeit. Sehr schnell wird es auch warm, so dass ich in den Schatten rücken muß. Als es los geht, fahre ich zunächst die 107 bis Magdalena und biege dann nach links auf die 60 ab. Immer wieder sehe ich auf der Fahrt Pronghorn Antilopen. Auf der 60 fahre ich zu den Very Large Arrays. Eine sehr interessante und absolut sehenswerte Anlage. Weiter geht es auf der 60, bis ich in Quemado nach Norden abbiege und in einem Bogen in das El Mapais National Monument fahre. Dort besichtige ich den Lava Flow und das Window, einen sehenswerten Arch.



Schließlich fahre ich auf dem Highway 40 nach Westen Richtung Gallup. Zur Übernachtung finde ich in der Nähe des Mc Gaffey Campground einen schönen Stellplatz im Wald. Hier stehen auch andere Capmer, die das Wochende hier verbringen. Position: N35°22.8122´, W108°31.8869´, Höhe 2374 Meter.
Sonntag, 25.9.2011
Erster Stop des Tages ist Gallup, wo ich einkaufe, dumpe und Frischwasser auffülle. Auf dem Weg dahin noch auf der 191 sehe ich einen Präriehund, er steht putzig auf den Hinterbeinen in der Gegend herum und knabbert die Blüten der Blumen um ihn herum ab.
Gerüstet fahre ich Richtung Nordwesten auf die schöne Straße 12, die mit dem Window Rock in der gleichnamigen Hauptstadt der Navahos beginnt. Die Straße folgt auf der rechten Seite tollen roten Felsformationen, auch zwei grüne Felsen beleben die Umgebung. Bei der 134 biege ich wieder Richtung Osten ab und gelange über Sheept Springs und Newcomb sowie Burnham auf die 371 nach Süden. Während in anderen Reiseberichten noch beschrieben wird, wie abgeschieden die Gegend hier ist, werde ich eines Besseren belehrt, die Straße zwischen Sheep Spring und Newcomb wird 4 oder 6 spurig ausgebaut und die Straße nach Burnham ist frisch asphaltiert, so dass die Fahrt zur 371 keinerlei Herausforderung mehr ist. Die Parkplätze Bisti Nord und Bisti Süd finde ich sofort an den angegebenen Koordinaten. Allerdings gibt es noch ein weiteres Schild zur Bisti Wilderness weitere 7 Meilen die 371 entlang und auch meine Karte zeigt noch ein weiteres Gebiet der Wilderness. Dies werde ich morgen oder übermorgen erforschen. Heute gehe ich vom Parkplatz der Bisti Süd aus Richtung 371-Nord und finde hier ein wunderhübsches Gebiet. Aus meiner Sicht die Hauptattraktion ist ein gut erhaltener versteinerter Baumstumpf bei den Koordinaten 36°15´48.3N, 108°15´27.8W.



Montag, 26.9.2011
Kurz vor Sonnenaufgang stehe ich auf, frühstücke und mache mich auf den Weg in die Bistis. Ich laufe kreuz und quer durch die Badlands und komme an Unmengen versteinertem Holz vorbei, von Splittern, über Äste, Stümpfe und lange Baumstämme. Dazwischen gibt es immer wieder Hoodoos, Arches und interessante Formationen.








Insgesamt laufe ich sowohl die Ziele der Südbistis als auch des nördlichen Teils an. Mein Weg dauert 6 Stunden, wobei ich 3 Stunden laufe und 3 Stunden staune, fotographiere und von einer schönen Stelle zur nächsten renne. Der Track, den ich laufe ist ca. 12 km lang. Da ich früh los gelaufen bin, ist es in den ersten Stunden noch sehr angenehm, gegen Mittag allerdings wird es heiß und die Schatten werden so scharf, dass die Fotos nicht mehr so schön aussehen. Dennoch ist es eine meiner schönsten Wanderungen (nach der Wave). Als ich wieder da bin, dusche ich erst einmal, grille und esse ausgiebig. Darüber wird es dunkel und ich beginne die zweite Nacht hier in den Badlands. Morgen versuche ich, den Rest der Wilderness anzufahren und anschließend, zur Ah-shi-sle-pah zu kommen, wo ich versteinerte Knochen suchen will.
Dienstag, 27.9.2011
Ich fahre über die 7650 und die 7870 auf den €žHighway 57, der auch nur eine Piste ist. Von dort an geht es knapp 3 Meilen nach Osten, dann kommt ein kleiner Pfad nach Norden, der zum Trailhead der Ah-shi-sle-pah führt. Dort angekommen, ziehe ich mich um und starte die Hiking Tour. Nach nur einigen Metern Weges klapperten die Klapperschlangen, bis... ihr wißt schon.

Hier sind es weniger die Hoodoos, die ich suche, obwohl es auch hier herrliche Farbkombinationen gibt. Aber hauptsächlich sind es versteinertes Holz und versteinerte Knochen, die es hier zu suchen und zu finden gibt. Besonders beeindruckt hat mich ein sehr gut erhaltener, aufrecht stehender Baumstumpf. Nach ca. 4 Stunden habe ich das interessanteste Gebiet aus meiner Sicht abgelaufen und bin wieder beim Auto.


Mein nächstes Ziel am heutigen Tag soll der Chaco Culture National Historical Park sein. Aber als ich nur noch 2 Meilen entfernt bin, ist auf einmal der Hw 57 gesperrt. Ein Zaun zieht sich längs der Straße, verbunden mit einem Hinweis, dass der Umweg zum Chaco Culture nunmehr 21 Meilen auf unbefestigter Straße beträgt. Da ich nur ein Wohnmobil und keinen PKW habe, ist das zuviel, also drehen ich und lasse dieses Ziel weg.
Statt dessen fahre ich auf die 550 Richtung Bloomfield und bei der Kreuzung zur CR 7500 fahre ich ab zur De-Na-Zin Wilderness, dem 2. Teil der Bisti. Am Parkplatz ziehe ich mich um und laufe noch einen schnellen Hike, um wenigstens einen Überblick zu gewinnen, da von Osten ein Gewitter aufzieht und ein Teil der Anfahrtsstraße Lehmpiste ist, die ich dem Wohnmobil nicht zumuten möchte, wenn die nass und rutschig ist.


Dieser Teil der Badlands unterscheidet sich nochmals erheblich von den anderen. Hauptattraktion sind für mich die vielfarbigen Badland-Hügel. Natürlich gibt es auch hier wieder Hoodoos und versteinertes Holz, der Trail jedoch ist sehr viel einfacher, weil man einfach nur den verschiedenen Washes folgt und nicht so viele Seitentäler hat, auf die man achten muß. Bereits nach ca. 700 Metern kommt man an einen schönen Overlook, von dem aus man die meisten Punkte der restlichen Wegstrecke sehen kann.
Danach fahre ich auf die 550 zurück und etwas weiter im Norden finde ich meinen Übernachtungsplatz in einer Picknickarea bei 36°31´41.7N, 107°53´37.2W auf 2065 Metern Höhe mit wunderbaren Blick auf die hiesigen Badlands.



Mittwoch, 28.9.2011
Beim Frühstück genieße ich den herrlichen Blick in die Badlands bei der aufgehenden Sonne. Anschließend fahre ich zunächst über das ziemlich hässliche Bloomfield mit schlechten Einkaufsmöglichkeiten nach Aztec. Von hier aus will ichr heute verschiedene Ziele anfahren. Ich beginne mit dem Spired Rock und dem Boomerang Arch, indem ich die 173 bis zum Abzweig bei N36°47´56, W107°51´59 fahre und dann noch eine viertel Meile weiter auf dieser Strae. Spired Rock und Boomerang Arch liegen nur ein kleines Stück entfernt bei 36°48´33N , 107°51´39W und 36°48´36N, 107°51´41W. Auf dem Rückweg schrecke ichnoch einen Kojoten auf, der allerdings schneller weg ist, als ich den Fotoapparat bereit habe.


Anschließend besuche ich in Aztec das Aztec Ruins National Monument, was sehr interessant und mitten im Ort liegend gut erreichbar ist. Die Ruinen sind gut erhalten, allerdings wird man wie so oft in den USA den Eindruck nicht los, dass hier beim Herrichten der Ruinen massiv nachgeholfen wurde, sodass es mit den tatsächlich ausgegrabenen Ruinen wohl nicht mehr viel zu tun hat.
Anschließend fahre ich die 550 nach Norden bis zur 2755 und von dort noch ein paar Meilen Dirt Road bis zur Bridge bei 36°53´27N, 107°50´57W. Der Fluß hat wohl schon länger kein Wasser mehr geführt, wie der Nadelbaum in der Mitte der Bridge zeigt. Aber ein toller Anblick ist es auf jeden Fall.

Weiter geht es auf der 550 bis zur 2300, auf der ich links abfahre, um dann auf der 2310 weiter bis zum Parkplatz bei einer Gasförderanlage bei 36°59´46N, 107° 54´38W zu fahren und dann zum Cox Canoyn Arch aufzusteigen. Er befindet sich bei 36°59´52N, 107°54´33W. Im Internet beschriebene Aufstiegshilfen sind für Männer um die 180 cm kein Problem, kleinere Frauen jedoch sollten den nur 100 Meter weiteren Weg nehmen: Aufstiege bei 36°59´48N, 107°54´38W und 36°59´49,2N, 107°54´37,4W helfen den Arch ohne Kletterprobleme zu finden. Der Arch ist wirklich wunderschön, leider trüben die nahe gelegenen Gasförderanlagen mit ihrem Krach das Vergnügen erheblich, so dass es zumindest mir keinen Spaß machte, längere Zeit beim Arch oder in der Umgebung zu verweilen.

Aus gleichem Grund verwerfe ich die Idee, mir hier einen Übernachtungsplatz zu suchen und fahre über Durango, wo ich das Glück habe, der Dampfeisenbahn, die für die Touristen von Durango nach Silberton verläuft, zu begegnen. Das Nachtlager schlage ich im Campground am Haviland Lake in 2500 Metern Höhe auf, sodass ich mich auf eine kalte Nacht und auf ein sehr frisches Joggen vorbereite.
Donnerstag, 29.9.2011
Beim morgendlichen PT um den See sehe ich einen Biber. 5 Meter von mir entfernt frißt er in aller Seelenruhe einen kleinen Zweig, nagt ihn ab und schmatzt danach. Aus Versehen erschrecke ich ihn und mit lautem Schlag seines Schwanzes taucht er ab. Nach einer halben Minute bereits ist er wieder zu sehen und schwimmt in die entgegengesetzte Richtung. Offenbar jedoch ist er nicht gewillt, sein Frühstück liegen zu lassen, denn er dreht langsam bei und kommt genau an der gleichen Stelle wieder zum Ufer. Als ich weiter laufen muß, zunächst die gleiche Geschichte: Knall des Schwanzes, abtauchen, auftauchen. Allerdings folgt er mit im Abstand von ca. 15 Metern im See schwimmend, während ich am Ufer weitergehe. Dabei scheint er mich zu beobachten, aber auch zu merken, dass ich ihm im Wasser wohl nicht gefährlich werde.
Nach dem Frühstück fahre ich los Richtung Silverton. In den Bergen ist Indian Summer, zwar sind es nur Espen, aber sie sehen dennoch traumhaft aus. In Silverton begegnet mir noch einmal die Dampfeisenbahn, danach fahre ich weiter nach Ouray. Dort gibt es heiße Quellen, diese sind aber kommerziell genutzt und entsprechend ausgebaut. Darauf habe ich keine Lust und fahre weiter.


 



Als nächstes komme ich in den Nationalpark des Black Canoyn of the Gunnison. Die Cliffs dort sind schon sehr beeindruckend, bis über 700 Meter fallen sie senkrecht ab. Ich schaue mir die diversen Lookouts an, komme dadurch aber erst nach Schließung zum Visitor Center. Da ich alle wichtigen geologischen und biologischen Informationen bereits am Gate erhalten habe, ist dies nicht so schlimm.


Als Nachtplatz finde ich einen Stellplatz bei Delta in den umliegenden Badlands. Die Koordinaten lauten N38°46´57.34, W108°1´3.26 auf ca. 1700 Metern Höhe. Hier ist es ruhig, mehr brauche ich nicht.
Freitag, 30. 9. 2011Â
Ich fahre gleich morgens über Grand Junction nach Fruita und besuche das sehr informative und schön gestaltete Colorado Welcome Center. Danach geht es in das Colorado National Monument, da ich auf dem Campingplatz einen ganz bestimmten Platz in der ersten Reihe vor dem Rim haben will. Als ich den Platz bezahlt und reserviert habe, schaue ich mir das Monument in aller Ruhe an und hike alle kurzen Trails dort.

Am Ende des Monuments bin ich wieder in Grand Junction und gehe dort den Rest des Tages einkaufen. Am Abend genieße ich am Rim die tolle Aussicht in die Ebene.

Samstag, 1.10.2011
Am heutigen Tag fahre und laufe ich ab, was es direkt um das National Monument herum gibt, da ich aufgrund des Wochenendes entscheide, nicht noch nach Moab zu fahren, was ich als Stichabzweig ursprünglich geplant hatte. Sattdessen besuche ich den Dinosaur Hill. Ursprünglich gab es rund um den Hill einen Weg, auf dem es eine Menge Informationstafeln gab. Davon sind nunmehr nur noch wenige geblieben, so dass der Besuch nicht mehr wirklich lohnenswert ist. Statt dessen hat mir der Paläontologie-Trail nordwestlich des Monuments sehr viel besser gefallen. Hier erfährt man auf Informationstafeln alles Wissenswerte über die Geologie und Paläontologie des Gebietes während man den kurzen und einfachen Weg abläuft. Anschließend laufe ich noch in den Devil Canoyn, der sich ebenfalls in der Gegend befindet. Eine Schlange sehe ich noch, kann aber die Art leider nicht bestimmen. Und wie es immer so ist, wenn ein tolles Motiv da ist, habe ich bei diesem Hike den Fotoapparat nicht bei mir.
Da das Gebiet sehr gut auschgeschildert und auf allen Karten, die das National Monument beschreiben, enthalten ist, habe ich auf GPS-Koordinaten verzichtet.
Am späten Nachmittag komme ich zurück auf den Campingplatz. Leider fällt wegen Sturm und starker Bewölkung das geplante Grillen und der Sonnenuntergang am Rim aus.
Sonntag, 2.10. 2011
Ich verlasse das Monument und fahren über die wirklich sehenswerte Straße 139 nach Norden. Ab Rangely geht es über die 64 weiter nach Nordosten. Mein Ziel ist der Fantasy Canyon, der sich bei den Koordinaten N40°3´28, W 109°23´40 befindet. Der Canyon ist winzig klein aber aufgrund der Vielzahl absolut skurriler Formationen könnte man hier Stunden verbringen. Der späte Nachmittag wäre für Fotos am besten geeignet, bei mir ist es Mittag, so dass das Licht grell ist und einige Motive im Schatten liegen. Dennoch entdecke ich (auch mit Hilfe kleiner Hinweisschilder) eine Vielzahl von Phantasiebildern.




Anschließend fahre ich über Vernal in Richtung des Flaming Gorge, der schon meine nächste Übernachtung darstellen soll. Entlang der immer höher führenden 191 stehen Erklärungen der einzelnen Gesteinsschichten und was sie enthalten. Eine tolle Übernachtung für heute im National Forest finde ich auf ca. 2600 Meter Höhe bei N40°42´17.47, W109°33´33.07.
Montag, 3.10.2011
Nach einer ruhigen Nacht in der Iron Spring Area fahre ich die 191 weiter nach Norden bis zur Kreuzung mit der 44, diese dann anschließend nach Westen. Ich besuche die Red Canyon Recreation Area; das Visitor Center sowie die meisten Campgrounds sind leider schon geschlossen, dennoch ist es ein herrlicher warmer Herbsttag mit einem wundervollen Ausblick auf den Green River. Anschließend will ich weiter zum Geologischen Loop des Sheep Creek. Auf dem Weg dahin komme ich zur Sheep Creek Bay am Rande des Stausees. Es gibt hier einen Mini-Campingplatz, der eigentlich nur ein Stück des Parkplatzes ist und umir überhaupt nicht gefällt.



Der Sheep Creek ist die Forest Road 218. Die Formationen sehen beeindruckend aus, was allerdings hier komplett fehlt, sind die sonst so reichhaltigen und überwiegend sehr informativen Informationstafeln. Hier wären sie wirklich notwendig, aber leider gibt es nichts dergleichen und die Straße sieht auch ein wenig €žvergammelt aus, die Bäume wachsen auf den Weg, der Asphalt ist teilweise nicht mehr vorhanden und wie gesagt, Informationen gleich Null - für einen Pfad, der als geologischer Vorzeige-Weg gilt, weil wohl hier an dieser Stelle auf geringstem Raum Formationen so gut wie aller Erdzeitalter vorhanden sind.
Leider ist die Straße dann auch noch voll gesperrt, sodass ich den ganzen Weg zurückfahren muß. Auch von der anderen Seite kommt man nicht an den fehlenden Teil heran. An der Kreuzung zur 191 fahre ich diese noch bis zum Flaming Gorge Dam nach Norden und besuche das dortige Visitor Center.
Danach fahre ich wieder zum gestrigen Stellplatz, da sich trotz meiner Suche kein besserer ergeben hat. Hier ist es nett, ruhig und es gibt einen schönen Blick über die sonnigen Herbstwiesen, einzig die Nacht wird halt hier sehr kalt. Während des Abendessens stehen dann noch ein Rudel Rehe direkt vor dem Wohnmobil.

Dienstag, 4. 10. 2011
Während ich frühstücke, sind Hunderte von Vögeln auf der Wiese um mich herum. Wahrscheinlich finden sie besonders viel Nahrung hier nach dem Regen, der in der Nacht gefallen ist. Nachdem ich alles zusammen gepackt habe, fahre ich die 191 wieder gen Süden, bis ich kurz vor dem Fleet State Park eine Straße nach Osten nehme. Sie führt zu einem Trailhead, der nach 1,6 Meilen Weg Dinosaurier-Fußspuren zeigt. Diese befinden sich direkt an den Ufern des Fleet Reservoirs. Der Trailhead und der Trail selbst sind nicht zu verfehlen und gut ausgeschildert.

Anschließend fülle ich in Vernal unsere Vorräte auf und fahre ins Dinosaur National Monument, wo heute nach 5 Jahren der Schließung der Quarry wieder eröffnet wird, der wegen der Gefahr des Abrutschens des Berges, auf dem er gebaut wurde, 2006 geschlossen worden war.

Das neu gestaltete Visitor Center und vor allem der Quarry selbst sind sehr interessant und absolut sehenswert. In der Ausstellung des Quarry fehlen noch einige Kleinigkeiten, so dass davon auszugehen ist, dass sie demnächst noch schöner gestaltet sein wird.

Im Anschluß reserviere ich einen Platz auf dem Green River Campground im Nationalpark und fahre noch einen Teil des von dieser Seite zugänglichen Monuments ab. Leider muß ichr dies irgendwann abbrechen, weil es anfängt zu regnen und die Farben und Formen derä umgebenden Berge nicht mehr zu erkennen sind.
Mittwoch, 5.10.2011
Am Morgen nach dem Frühstück hike ich 2 kleine Trails im Bereich des Split Mountain Group Campgrounds. Beide Trails sind nicht besonders interessant oder bieten tolle Aussichten. Beide Trails sind sehr einfach. Anschließend fahre ich zum Quarry und gehe dort noch einen kleinen Trail, der vor der Wiedereröffnung des Quarry den Besuchern wenigstens ein paar Dinosaurierknochen, Muscheln und Fischschuppen gezeigt hat. Nunmehr wird er wohl nicht mehr maintained, zumindest macht er diesen Eindruck. Gegen Mittag fahre ich aus dem Jensen Teil des National Monuments heraus in den Teil bei Dinosaur. In Jensen selbst gibt es noch ein nicht zu empfehlendes Utah Welcome Center, während mir das Colorado Welcome Center in Dinosaur sehr gut gefallen hat. Der Weg, um wieder in das Monument zu gelangen, ist recht lang und damit es nicht langweilig wird, gibt es am Anfang einen Guide, der an bestimmter Stellen der Straße Erklärungen zu Flora, Fauna, Geschichte oder Geologie bereithält. Mit etwas Glück sieht man am Weg auch ein paar Mule Deers. Am Ende der Straße bei Harpers Corner gibt es einen Trail, der sehr einfach ist und etwa 1 Meile lang. Es gibt entlang der Strecke und insbesondere am Ende des Trails wirklich bemerkenswert schöne Aussichten zu genießen, dieser Trail gehört von der Aussicht her zu den schönsten im Gebiet. Leider wurde bei mir das Wetter schlecht, so dass es keine Fernsicht gab und auch die Fotos nicht besonders geworden sind.


Auf dem Rückweg fahre ich bis zur CR 16 und suche mir dort abseits der Straße einen Stellplatz für die Nacht. Kurz bevor es dunkel wird, kreuzt noch eine Pronghorn Antilope meinen Weg. Die Koordinaten des Schlafplatzes: N40°22´0.94, W108°56´4887 auf ca. 2200 Meter.

Donnerstag, 6.10.2011
Die ganze Nacht hat es gestürmt und geregnet. Nun eine Änderung am Morgen: es schneit. Zunächst einmal fahre ich von der Wiese und als ich wieder feste Gravel Road unter den Rädern habe, fühle ich mich schon besser. Zwei Antilopen sind zugeschneit und schauen mich neugierig an, sind dann aber doch scheu und springen ein paar hundert Meter von mir weg. Ich fahre Richtung Ausgang aus dem Dinosaur und beschließe wegen der Wetterlage eine Plan- und Richtungsänderung. Somit lasse ich denöstlichen Teil des National Monuments liegen und fahre zunächst zurück nach Dinosaur, wo ich erst einmal frühstücke. Anschließend fahre ich nach Süden über Rangely und Meeker nach Rifle. Wider Erwarten ist die Straße nach Meeker landschaftlich sehr schön (wenn das Wetter auch gut ist). In Rifle gibt es einen netten State Park. Aber da das Wetter hier unverändert ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als über die 70 in Richtung Denver zu fahren. Für einen Freeway ist die 70 eine sehr schöne Straße, ich habe hohe Berge links und rechts sowie den Colorado River neben mir im engen Tal. Auf dem Pass auf 3200 Metern Höhe ist der Highway fast zugeschneit. In Silverthorne besuche ich die Outlet Mall, die aber keine interessanten Angebote bietet. Anschließend fahre ichin den nahe gelegenen National Forest. Aber auch hier sind die Campingplätze geschlossen und so stelle ich mich für die Nacht direkt vor dem Campingplatz hin, auf 2800 Metern bei ca. 0 Grad. Die Koordinaten: N39°35´46.33, W 106°1´47.66.

Freitag, 7.10.2011
Beim Aufstehen läuft die Heizung erst einmal eine halbe Stunde am Stück, um eine akzeptable Temperatur zum Aufstehen zu erzielen. Auch während des Frühstücks läuft sie fast ununterbrochen. Leitungen oder Tanks sind mir keine eingefroren, also war es nachts wohl nicht sooo kalt wie ich es befürchtet hatte. Geschneit hat es auch nicht, nur die Wege sind alle hart gefroren. Ich fahre erst ein Stück in die Rockies, um bei dem herrlichen Wetter, welches ich heute habe, die Aussicht auf die Berge zu genießen. Anschließend fahre ich über die 70 nach Denver, shoppe ein wenig, esse bei Einstein Bagels und fahre anschließend die 25 nach Norden Richtung Loveland, wo ich Gas tanke und dumpe. Hier gibt es ebenfalls eine Outlet Mall, die aber keiner braucht. Die Hälfte der Läden ist zu. Am Abend fahre ich an den Rand der Rockies in den Roosvelt National Forest, um einen Stellplatz zu suchen, den ich auf knapp 2000 Metern Höhe bei N40°26´32.46, W105°22´42.31 finde.
Samstag, 8.10.2011
Die Rückgabe des RV klappte wunderbar. Anschließend fuhr mich Roadbear zum Autovermieter, wo ich für den letzten Tag ein Auto miete. Danach fahre ich nach Denver und esse im Shushi Train hervorragendes Sushi All you can eat..
Absolut satt fahre ich noch in die Outlet Mall nach Castle Rock. Etwas besser sortiert als die letzten beiden ist sie, aber die Preise sind in diesem Jahr nicht so, dass man in einem Kaufrausch fallen kann. Die letzte Nacht verbringe ich im Quality Inn in der Nähe des Airport. Die Nacht kostet 65 Dollar mit Coupon, die Zimmer sind gut und ruhig, was ich in der Nähe des Flughafens nicht unbedingt erwartet hatte.
Sonntag, 9.10.2011
Rückgabe des Autos, Check in und Rückflug verlaufen ohne Probleme. Der Service von US Airways läßt ein weiteres Mal zu wünschen übrig.
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