New Orleans

2003

In New Orleans ist nichts mehr wie es war. Insofern fällt es mir schwer, von meinem Besuch vor dem Hurrican zu schreiben. Ich hatte eine Woche Zeit, um von Tampa aus kommend, die Gegend des Panhandle, Alabama und Missisippi zu erkunden. Die Missisippi Golf Küste hat mich schwer beeindruckt, trotz bester Temperaturen waren die schneeweißen Sandstrände menschenleer. Es gab eine Menge Casinos mit bemerkenswert guten Buffets.

Endlich in New Orleans hatte ich noch 3 Tage Zeit, um die Stadt in Augenschein zu nehmen. Vom Südstaatenfeeling bekommt man in den Vorarten mehr mit, durch die ich mit einer alten Straßenbahn gefahren sind. Das wirkliche Touristenzentrum, ein leicht vulgäres Viertel, war zwar voller Treiben, aber der Gestank dort war für mich so unerträglich, dass ich nach 20 Minuten wieder draußen waren. Dafür ist es schon ein tolles Erlebnis, mitten in der Nacht am Ufer des Missisippi zu sitzen und auf den Fluß zu schauen.

Untergebracht waren ich in einem kleinen Guesthouse mit Innenhof und kleinem Garten in dem ich die halbe Nacht gesessen habe und das schwül-heiße Klima genossen habe.

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