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Durch Wald und Wolken auf den Piton de la Petite Rivière Noire

Der Aufstieg auf den Piton de la Petite Rivière Noire beginnt noch harmlos: ein schmaler Pfad, Wurzeln, dichtes Grün, immer wieder kurze Ausblicke zwischen den Bäumen. Je höher der Weg führt, desto feuchter und steiler wird das Gelände. Der Wald wirkt stellenweise fast geschlossen, dann öffnet sich plötzlich der Blick über die Berge und hinunter zur Küste.

Im oberen Bereich wird aus der Wanderung ein deutlich anspruchsvollerer Aufstieg. Schlammige Passagen, Wurzeln, Felsen und Seile machen klar, dass der höchste Berg von Mauritius nicht einfach nebenbei mitgenommen wird. Wolken ziehen über den Grat, verdecken die Aussicht und geben sie kurz darauf wieder frei.

Gerade dieser Wechsel macht den Reiz aus: dichter Wald, tropische Vegetation, steile Passagen und immer wieder spektakuläre Blicke über das grüne Bergland bis zum Meer. Kein perfekter Postkartenhimmel, aber ein echter Wandertag mit genau der richtigen Mischung aus Anstrengung, Atmosphäre und Belohnung.

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